Hilfe... Ich rieche!

Hilfe... Ich rieche!

Was verursacht Körpergeruch und wie kann man ihn kontrollieren?

Nichts ist unangenehmer, als sich selbst zu riechen. Man bewegt die Arme etwas näher an den Körper und fragt sich, ob andere das auch bemerken. Dabei ist Schwitzen völlig normal. Es ist sogar unverzichtbar: Der Körper nutzt Schweiß, um sich abzukühlen und Abfallprodukte auszuscheiden. Das Problem ist also nicht, dass man schwitzt, sondern was danach passiert.

Schweiß riecht nicht, Bakterien schon.

Frischer Schweiß ist nahezu geruchlos. Der bekannte Schweißgeruch entsteht erst, wenn Bakterien auf der Haut den Schweiß zersetzen. Dabei werden geruchsintensive Substanzen freigesetzt. Je aktiver diese Bakterien sind, desto stärker wird der Geruch.

Insbesondere unter den Achseln befinden sich viele Schweißdrüsen. Wenn Hitze, Feuchtigkeit und Bakterien zusammenkommen, entsteht ein ideales Umfeld für die Geruchsbildung.

Die Rolle der Kleidung

Was Sie tragen, hat mehr Einfluss, als Sie denken. Synthetische Stoffe wie Polyester sind nicht atmungsaktiv und speichern Wärme. Dadurch bleibt Feuchtigkeit länger auf der Haut und Bakterien haben mehr Gelegenheit, sich zu vermehren. Außerdem können synthetische Fasern Gerüche speichern, selbst nach dem Waschen.

Natürliche Materialien wie Baumwolle, Leinen oder Wolle lassen die Haut atmen und leiten Feuchtigkeit schneller ab. Dadurch wird das Milieu unter Ihren Achseln für Bakterien weniger attraktiv.

Unzureichende oder falsche Reinigung

Viele Menschen waschen ihre Achselhöhlen nur schnell und oberflächlich. Gleichzeitig können sich Rückstände von Deodorants, Tallow und abgestorbene Hautzellen ansammeln. Dies schafft einen Nährboden für Bakterien.

Eine gründliche Reinigung bedeutet nicht aggressive Entfettung, sondern eine gründliche und hautfreundliche Reinigung. Tallowseife wirkt auf eine Weise, die mit den natürlichen Ölen unserer Haut kompatibel ist. So wird die Haut effektiv gereinigt, ohne dass sie sich straff oder trocken anfühlt.

Nach dem Waschen ist gründliches Trocknen genauso wichtig. Bakterien lieben Feuchtigkeit.

Stress und Ernährung

Nicht jeder Schweiß ist gleich. Stressschweiß enthält mehr Proteine und Fette als normaler Schweiß. Bakterien bauen diese Substanzen schneller ab, weshalb Stressschweiß oft stärker riecht.

Auch die Ernährung kann einen Einfluss haben. Knoblauch, Zwiebeln, Alkohol und stark gewürzte Speisen können Ihren Körpergeruch vorübergehend verändern. Dies ist von Person zu Person unterschiedlich, kann jedoch eine Rolle spielen, wenn Sie feststellen, dass Ihr Geruch plötzlich stärker ist.

Warum Blockieren nicht immer die Lösung ist

Viele herkömmliche Deodorants versuchen, die Schweißbildung vollständig zu unterbinden. Das sorgt zwar vorübergehend für ein trockenes Gefühl, kann jedoch das natürliche Gleichgewicht der Haut stören. Wenn die Schweißdrüsen über einen längeren Zeitraum blockiert sind, kann dies zu Reizungen oder Ablagerungen führen, was langfristig nicht immer zu einer Verbesserung der Geruchsproblematik beiträgt.

Ein Ansatz, der mit der Haut zusammenwirkt, ist oft effektiver.

Wechseln Sie zu Tallow Cosmetics Deodorant mit Magnesium

Ein Deodorant auf Tallowbasis mit Magnesium bekämpft die Ursache von Gerüchen: bakterielle Aktivität.

Magnesium hilft, geruchsverursachende Bakterien zu neutralisieren, ohne die Haut aggressiv zu beeinträchtigen. Tallow unterstützt die Hautbarriere und hilft, die Haut unter den Achseln geschmeidig und ausgeglichen zu halten. Anstatt Gerüche zu überdecken oder den natürlichen Prozess vollständig zu unterbinden, macht es die Hautumgebung für Bakterien weniger attraktiv.

Dies führt oft zu einem stabileren Ergebnis und einem frischeren Gefühl während des ganzen Tages.

Kleine Gewohnheiten, großer Unterschied

Neben der Produktauswahl können auch kleine Anpassungen einen großen Unterschied machen. Wählen Sie atmungsaktive Kleidung, waschen Sie Sportbekleidung sofort nach dem Gebrauch, erwägen Sie, die Achselhaare zu kürzen oder zu rasieren, und peelen Sie Ihre Haut von Zeit zu Zeit sanft, um die Ansammlung abgestorbener Hautzellen zu reduzieren.

Du riechst nicht schlecht,deine Haut ist nur aus dem Gleichgewicht geraten.

Starker Körpergeruch bedeutet in der Regel nicht, dass Sie unhygienisch sind. Oft ist er ein Zeichen dafür, dass das Hautmilieu nicht optimal ist. Durch bewusste Entscheidungen bei der Wahl Ihrer Kleidung, Reinigungsprodukte und Deodorants können Sie dieses Gleichgewicht wiederherstellen.

Wenn Ihre Haut im Gleichgewicht ist, folgt die Frische ganz natürlich.

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